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Bundeswehr unterrichtet und wirbt an Göttinger Schulen Schluss damit!

Posted in /aktuelles, /termine on 16. Juni 2009 by amipgoe

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Workshop für SchülerInnen und Eltern: Bundeswehr raus aus den Schulen.
Freitag, 19.06.09, 16 Uhr, DGB-Haus, Obere-Masch-Str. 10, 1. Stock, Veranstalterin: Antimilitaristische Perspektive Göttingen.
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Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,

die Bundeswehr hat seit einigen Jahren massive Nachwuchssorgen. Um weiterhin Kriege im Ausland führen zu können, muss sie jährlich 20.000 Stellen mit ZeitsoldatInnen neu besetzen. Die Zahl der BewerberInnen ist jedoch rückläufig – deswegen nimmt die Bundeswehr nun auch die Schulen ins Visier.

Mit öffentlichen Auftritten will die Bundeswehr ihren Ruf verbessern. Sie macht gezielt dort Werbung, wo junge Menschen Perspektiven suchen oder Existenzangst aufgrund der hohen Arbeitslosenzahlen verbreitet ist. Freundlich und locker auftretende Bundeswehr-Offiziere kommen in den Schulunterricht, wo ihnen das Publikum praktischerweise zuhören muss. Aber die Bundeswehr leistet sich auch Info-Mobile, Jungendzeitschriften, Kinowerbespots, führt Sportveranstaltungen und Militärgeräteausstellungen durch und bietet Schulen fachliche Unterrichtseinheiten an z.B. zu internationalen Beziehungen. Alles mit dem einen Ziel, Kindern und Jugendlichen das Kriegshandwerk schmackhaft zu machen.

Leider ist es an einigen Göttinger Schulen immer noch selbstverständlich, Jugendoffiziere und Wehrdienstberater in den Unterricht einzuladen. Statt Möglichkeit zu offener Meinungsbildung erfahren die SchülerInnen militärische Propaganda, denn zivile Militär-KritikerInnen werden zu diesen Veranstaltungen nicht verbindlich hinzu gebeten. Die Zusammenarbeit von Schule und Bundeswehr geschieht ohne Einwilligung von SchülerInnen und Eltern!

Auftritte der Bundeswehr sind mit dem Bildungsauftrag der Schulen nicht vereinbar:

Bundeswehr bedeutet, Waffenverherrlichung, Gewaltanwendung und Töten zu erlernen und zu verinnerlichen.
Bundeswehr bedeutet, sich Befehl-Gehorsams-Strukturen zu unterwerfen und dies normal zu finden.
Bundeswehr bedeutet, ein irrationales Nationalgefühl aufzubauen und zu stärken.

Bundeswehr bedeutet, andere Menschen zu verletzen und zu töten, viele zu traumatisieren. JedeR SoldatIn setzt sich auch selbst wissentlich tödlichen Gefahren und Traumatisierungen aus. Deshalb raten übrigens aktive SoldatInnen ihren eigenen Kindern von diesem ,Beruf’ ab.

Auftritte der Bundeswehr an Schulen – egal in welcher Form – sind grundsätzlich nicht zu verantworten. Wir fordern:

Keine Werbung für die Bundeswehr an Schulen, auch nicht durch harmlos erscheinende Einladungen zu Sportveranstaltungen, Sammlung von Kontaktdaten, Verteilen kostenloser Magazine usw.
Keine Verpflichtung von SchülerInnen zur Teilnahme an Veranstaltungen mit SoldatInnen.

Keine Einflussnahme der Bundeswehr auf Unterricht und Lehrplan.

Bundeswehr raus aus den Schulen!
Ausbildungsplätze statt Auslandseinsätze!
Für selbstbestimmtes Lernen in gewaltfreien Zusammenhängen!

Antimilitaristische Perspektive Göttingen, Juni 2009

Kontakt
Antimilitaristische Perspektive Göttingen, c/o Buchladen Rote Straße, Nikolaikirchhof 7, 37073 Göttingen. E-Mail: amip.goe@googlemail.com

60 Jahre NATO – kein Grund zum Feiern!

Posted in /termine, Veranstaltunsgreihe Februar/März 2009 on 16. Februar 2009 by amipgoe

Verantaltung mit Uwe Reinecke (Informationsstelle Militarisierung) // Montag, 16.2.2009 // Apex, Burgstraße

60 Jahre und kein bisschen Frieden. Entgegen landläufiger Meinung ist die Geschichte der NATO keine Friedens-, sondern eine Kriegsgeschichte. Unzählige Kriege führten die NATO-Staaten seit Gründung des Militärbündnisses. Mitglied konnte werden, wer wollte und zum weit gefassten Nordatlantikgebiet gehörte. Demokratie war dabei nicht gefragt. Auch konnten die Mitgliedstaaten Kolonialkriege und Bürgerkriege führen. Das schadete der NATO- Mitgliedschaft nie. Und nach dem Zerfall des „Ostblocks“ wollten Demokratie und Friede mit der NATO nicht einkehren.
Ganz im Gegenteil: Jetzt startete die NATO erst so richtig durch. Statt Friedensdividende kamen jetzt verstärkte Aufrüstung und ein weltweiter permanenter Krieg gegen Terror. Uwe Reinecke zeigt, dass die NATO strukturell zum Frieden nicht befähigt ist und seit ihrer Gründung ein Instrument der Entdemokratisierung und der verstärkten Militarisierung der Außenpolitik ist.

Veranstalterin: amip Göttingen, unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Aktionstag gegen Krieg und gegen Abschiebung

Posted in /termine on 8. Februar 2009 by amipgoe

Dienstag, 24. März, 17 Uhr am Gänseliesel

Vor zehn Jahren, am 24. März 1999, begannen die NATO-Mächte – mit erstmaliger aktiver Beteiligung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg – ihren Angriffskrieg gegen Jugoslawien. Als „Lehre aus dem Kosovo-Krieg“ wird jetzt die Militarisierung Europas vorangetrieben.
Mit der Anerkennung der „Republik Kosovo“ durch die Bundesregierung im Jahr 2008 steigt nun der Druck auf die Kosovo-Flüchtlinge „freiwillig auszureisen“ oder abgeschoben zu werden.
Aus diesem Anlass findet am Jahrestag des Kriegsbeginns ein Aktionstag statt, der sich gegen jeden Krieg und gegen die rassistische Flüchtlingspolitik wendet.

Was ist die Zerstörung von Kriegsgerät gegen das Führen von Krieg?

Posted in /termine on 8. Februar 2009 by amipgoe

Veranstaltung zum antimilitaristischen Widerstand und Repression
Montag, 9. März 2009, 20 Uhr im Theaterkeller, Geismarlandstr. 19

Seit September 2008 läuft in Berlin ein Prozess gegen drei Antimilitaristen, denen vorgeworfen wird, Mitglieder der „militanten gruppe“ (mg) zu sein und versucht zu haben, drei Bundeswehrfahrzeuge anzuzünden. UnterstützerInnen aus dem Soli-Bündnis „Einstellung der §129(a)-Verfahren — sofort!“ werden in der Veranstaltung über den aktuellen Stand des Prozesses informieren und über Militarisierung und den Widerstand dagegen berichten.

Veranstalterin: göttinger AntiRepressionsBündnis in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für die Einstellung des §129a-Verfahrens

Drill, Gelöbnis, Zapfenstreich — Militärrituale als Herrschaftsinstrumente

Posted in /termine on 8. Februar 2009 by amipgoe

Vortrag, Film und Diskussion mit Markus Euskirchen
Mittwoch, 4. März 2009, 20:30 Uhr im Theaterkeller, Geismarlandstr. 19

Militärrituale sind fester Bestandteil der Bundeswehr. Truppenintern tragen sie u.a. zur Formung der Soldatenkörper bei. Zur Akzeptanzbeschaffung und Normalisierung militärischer Gewalt wir­ken sie auch in die nationale Öffentlichkeit. Letztlich dienen Militärrituale der gewaltsamen Aufrechterhaltung des Zusammenhangs Patriarchat-Kapitalismus-Nationalstaat. Dabei geht es z.B. um die (Re-)Produktion von Männlichkeit (als Kämpfer, Techniker, Stratege, Führer) oder um die gesellschaftliche Normalisierung von nationalem Heldentum und Opferbereitschaft.

Der Vortrag zeigt die Zusammenhänge zwischen der Show auf der Oberfläche und den tiefer liegenden propagandistischen Zielen. Markus Euskirchen (www.euse.de) hat Militärrituale in seiner Dissertation (2005, Papyrossa-Verlag) untersucht. Er veranschaulicht die Ergebnisse seiner Analyse mit Bildern und Filmausschnitten. In einer anschließenden Diskussion können Anknüp­fungspunkte für antimilitaristischen Widerstand gefunden werden.

Veranstalterin: Schöner Leben Göttingen, unterstützt vom Verein Niedersächsischer Bildungsinitativen e.V. (VNB) und FSR der Philosophischen Fakultät
Kinderbetreuung auf Anfrage. Kontakt: post[at]schoener-leben-goettingen.de

Lokhalle befrieden

Posted in /termine, Bundeswehrstandorte in Göttingen on 8. Februar 2009 by amipgoe

20.2.09 ab 18.30 Uhr: Der Militärmusik den Marsch blasen – Protest gegen die „Militärmusik-Schau“ in der Lokhalle

Die Göttinger Lokhalle ist in regelmäßigen Abständen Schauort für militärische Aufmärsche der besonderen Art: Der„großen Militärmusik-Schau“. Etwa 400 Musik-Soldaten werden am 20. Februar erwartet, dazu einige tausend LiebhaberInnen überlebter Marschmusik.
Verschiedene antimilitaristische Initiativen rufen deshalb für diesen Tag zu einer großen Befriedungsaktion um das Gelände der Lokhalle auf und können uns dabei sogar auf ein Urteil des Göttinger Landgerichts berufen: Mitte Januar endete dort der Prozess gegen einen Göttinger Antimilitaristen mit einem Freispruch. Er war nach einer Protestaktion gegen die Militärmusik-Schau in der Lokhalle vor einem Jahr auf Betreiben der GWG-Geschäftsführerin, Frau Klammer, wegen Hausfriedensbruch verurteilt worden. Der Hausfrieden, so das Gericht, könne allerdings nicht gebrochen worden sein, da das Gelände der Lokhalle offensichtlich nicht befriedetsei. Seit dem Urteil verwundert es gar nicht mehr, dass immer wieder Militär an diesem Ort präsent ist – zur Musikschau oder zum Herbstmanöveranlässlich der SIVA – die Lokhalle liegt in einer entfriedeten Zone.
Damit soll jetzt Schluss sein! Beteiligt Euch an der Befriedungsaktion innerhalb und vor der Lokhalle am 20. Februar! Achtet auf Vorbereitungstermine für die gegenkulturelle Blockadeoffensive.

Hinweis: Der Einlass für die an diesem Tag stattfindende Militärmusik-Show ist 18:30 Uhr, Beginn 19:30 Uhr. Freitag, 20. Februar 2009, ab 18 Uhr vor der Lokhalle, Bahnhofsallee 1b
VeranstalterInnen: GWG (Frau Klammer) mit Militärs aus aller Welt

Der Nato die Geburtstagskerzen auspusten Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu den Protesten gegen den Nato-Gipfel

Posted in /termine, Veranstaltunsgreihe Februar/März 2009 on 3. Februar 2009 by amipgoe

Zeit: 27.03.2009, 20:00 Uhr
Ort: JuzI-Café, Bürgerstraße 41, 1. Stock

Die Nato will am 03. und 04.04.09 im französisch-deutschen Grenzgebiet Strasbourg/Kehl und in Baden-Baden ihr 60jähriges Bestehen feiern. Seit Monaten bereiten sich Antimilitarist_innen von beiden Uferseiten des Rheins (resistance des deux rives) darauf vor, die Gipfel-Zeremonie nachhaltig zu stören. Die Nato ist das Militärbündnis der reichen Industrienationen zur Durchsetzung der herrschenden Ausbeutungsordnung und Aufrechterhaltung männlicher Gewaltstrukturen – folglich sollten wir sie auflösen, sobald wir stark genug sind.

Bei der Veranstaltung berichten wir über den Stand der Mobilisierung gegen den nato-Gipfel, die Camps, Widerstands-Netzwerke, schauen uns auf Karten die Demo-Routen, Sperrzonen usw. an. Es besteht die Möglichkeit, sich zu Fahrgemeinschaften zusammen zu finden und sich für ein Göttingen-Barrio auf dem Camp zu verabreden. Bereits vom 25. bis 31.03.09 wird im KTS in Freiburg ein ConvergenceCenter eingerichtet sein. Von Göttingen gibt es einen Bus nach Kehl, achet auf Ankündigungen.

Veranstalterin: Antimilitaristische Perspektive (amip)

„Beim Kaffee und beim Kuchen essen Kriegsverbrechen nicht vergessen!“

Posted in /termine, Veranstaltunsgreihe Februar/März 2009 on 3. Februar 2009 by amipgoe

Antifaschistische Matinee mit AktivistInnen aus der Mittenwald-Kampagne (Köln) und der Initiative Keine Ruhe (Göttingen)

Sonntag, 1. März.2009 // 14 Uhr im Jugendzentrum Innenstadt, Bürgerstraße 41, Göttingen

Im bayrischen Mittenwald findet jedes Jahr das größten Traditionstreffen der Bundeswehr statt. Wehrmachts-Kriegsverbrecher und aktive Soldaten gedenken ihrer Toten in Verehrung – begleitet von Protesten: „Seit unserer ersten Intervention in Mittenwald 2002 ist das politische und öffentliche Interesse an der Bestrafung von NS-Kriegsverbrechern und der Verhinderung von Veteranenveranstaltung von Wehrmacht und Waffen-SS stark gewachsen. Es gab an vielen Orten – von Hamburg, Eschweiler, Wunsiedel über Kreta bis zum Schliersee und zum Ulrichsberg in Kärnten – Initiativen gegen die Mörder und ihre Veranstaltungen,“ resümierte die Kampagne im letzten Jahr. Zugleich entstanden neue Initiativen: In über einem Dutzend Städten fanden im letzten Jahr Kundgebungen gegen im Ausland verurteilte deutsche NS-Kriegsverbrecher statt. Im August protestierten AntifaschistInnen in Bad Harzburg gegen den Kriegsverbrecher Michelsen. Er lebt – beispielhaft für viele – seit Jahrzehnten unbehelligt in der BRD.
Wir haben AktivistInnen aus den beteiligten Kampagnen eingeladen um über die aktuellen juristischen Prozesse um Kriegsverbrechen und Entschädigung zu informieren und die Möglichkeiten der Intervention zu diskutieren.

Veranstalter: AK angreifbare Traditionspflege, OG Göttingen
Infos: www.keine-ruhe.org

Kriegerintellektuelle und neue Kriege – Die Verwissenschaftlichung der sozialen Kriegsführung und der Sonderforschungsbereich 700

Posted in /termine, Veranstaltunsgreihe Februar/März 2009 on 3. Februar 2009 by amipgoe

Veranstaltung mit Detlef Hartmann // Freitag, 20. März 2009 // um 20.00 Uhr // Buchladen Rote Straße, Nikolaikirchhof 7

Der soziale Krieg des 21. Jahrhunderts wird immer mehr zu einem wissenschaftlich geführtem. Neue Governanceformen, begleitet und gestützt von sozialwissenschaftlichen Methoden, formulieren und inszenieren neue, selektive Zugriffe auf die jeweiligen sozialen Welten und Konflikte. Vom US-Militär im Laboratorium des Krieges in Afghanistan und im Irak ausgehend, entwickeln sich auch in Deutschland neue Formen zivil-militärischer Zusammenarbeit. Prototyp hierfür ist der Sonderforschungsbereich 700: „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ an der FU Berlin.
„Räume begrenzter Staatlichkeit“ sind immer auch Räume begrenzten Zugriffs auf das Soziale. Mit Hilfe „kritischer WissenschaftlerInnen“ vertieft der SFB 700 den Zugriff in die sozialen Welten und ermöglicht dadurch eine vertiefte zivil-militärische „Bearbeitung“ sozialer Blockaden und Widerstände. Die Koalitionsfähigkeit der neuen Governanceformen ist dabei potenziell unbegrenzt – so kommt es bspw. zu einer positiven Neubewertung der Funktion von Warlords als Modernisierungsagenten – und orientiert sich ausschließlich an der Zielerreichung der Unterwerfung widerständiger Sozialität. Der SFB 700 steht damit auch paradigmatisch für einen Prozess der vertieften Anbindung von „Wissenschaft“ an die globalen Gewalt- und Unterwerfungsstrategien.

Der Referent Detlef Hartmann ist Mitglied des Redaktionskollektivs „Materialien für einen neuen Antiimperialismus“ und seit Jahren u.a. im antimilitaristischen Bereich aktiv.

VeranstalterInnen: Buchladen Rote Strasse, antirassismusplenum und aut

Bundeswehr raus aus den Schulen!

Posted in /termine, Bundeswehrstandorte in Göttingen, Veranstaltunsgreihe Februar/März 2009 on 3. Februar 2009 by amipgoe

Öffentliches Streitgespräch im Göttinger Amtstheater
Montag, 23. März 2009, 13:30 Uhr im Amtsgericht Göttingen, Maschmühlenweg 11, Raum B16

Die Rekrutierungsversuche der Bundeswehr bei ihren Schul-Einsätzen nehmen immer aggressivere Formen an. Geworben wird mit einem sicheren Job und dem großen Abenteuer. Verschwiegen wird die Einbindung in einen Gewaltapparat, die Ausbildung zum Töten, das Führen von Kriegen. Immer mehr SchülerInnen lehnen es ab, Zeit mit JugendoffizierInnen und WehrdienstberaterInnen verbringen zu müssen. Schulleitungen hingegen halten unbekümmert an ihrem Flirt mit dem Militär fest. Auch wenn die Bundeswehr am liebsten gleich mit einem Truck die Schulhöfe besetzt. Vom 28. bis 30. April 2008 war ein solches Bundeswehrfahrzeug für die Göttinger BBS 1 ange­kündigt – letztlich kam es dann doch nicht. Was war passiert?
Im Rahmen der Veranstaltung sollen Möglichkeiten erörtert werden, Bundeswehr-Einsätze an Schulen zukünftig zu erschweren bzw. zu verhindern. Daneben wird der Versuch der Kriminalisie­rung antimilitaristischen Widerstands am Beispiel analysiert. Den Verantwortlichensollen die Konsequenzen ihres Handelns erfahrbar gemacht werden.

Referent: Marcus B. (Netzwerk Gewaltfrei Leben)
GastreferentInnen: E. Wucherpfennig (Schulleiterin der BBS 1),R. Dietrich (EKHK), K.-H. Wüstefeld (PHK)

VeranstalterInnen: Polizeiinspektion (Fachkommissariat 4) und Staatsanwaltschaft in Zusammenarbeit mit dem Amtsgericht.

Kinder und Spielzeug gerne mitbringen.